NMS Umhausen

NMS Umhausen

Spielerinnen

Daniela Maurer
Sigrid Ganglberger
Johanna Griesser
Julia Schabus
Lea Lujic
Madeleine Schopf
Katharina Leitner
Lorena Holzknecht
Laura Fiegl
Alina Flunger
Paula Matosevic 
Susanne Klotz

BetreuerIn

Burkhard Scheiber
Helga Schlatter

 
Der Weg ins Tiroler Finale 2015:
Erster der Bezirksgruppe West (1 Niederlage gegen die NMS KEMATEN mit 1:2);
Sieger der Gruppe A in der 2. Zwischenrunde 2 (ohne Niederlage)
Zweiter der LM-Vorrundengruppe 1 (2:0 gegen das Paulinum SCHWAZ; 2:0 gegen die SMS ABSAM; 0:2 gegen das BG/BRG Sillgasse INNSBRUCK)
Sieger im LM-Semifinale (3:0 gegen das GYM HALL)
LANDESFINALE 2015:
HS Umhausen  :  Gymnasium Sillgasse Innsbruck
3:1 (21:25, 25:11, 25:19, 25:15)
Im Finale gingen die Ötztalerinnen mit der gleichen Entschlossenheit wie im Semifinale ans Werk. Sie wurden jedoch durch eine Verletzung ihrer Zuspielerin SCHÖPF Madeleine in ihrem Angriffswirbel je gestoppt. Mit dieser Auswechslung verloren die Umhauser Mädchen nämlich ihre Schaltzentrale und wirkten ab diesem Zeitpunkt wie gelähmt. Die Innsbruckerinnen nützten diese Schwächephase und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Erst mit der Rückkehr von SCHÖPF Madeleine, die inzwischen behandelt und mit einem Stützverband versehen wurde, fanden die Ötztalerinnen wieder zu ihrem Spiel und holten Punkt um Punkt auf. Sie kamen bis auf einen Punkt an die Innsbruckerinnen heran, doch zum Satzgewinn reichte es nicht mehr. Im zweiten Satz änderten die Umhauserinnen ihre Spieltaktik, da die gehandikapte SCHÖPF Madeleine nicht mehr voll einsatzfähig war.  Trotzdem übernahmen sie von Beginn an das Kommando, bauten ihre Führung ständig aus und gewannen den zweiten Satz deutlich mit 25:11. Im dritten Satz entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, wobei die Führung mehrmals wechselte. Gegen Ende des Satzes bekamen die Ötztalerinnen – nicht zuletzt aufgrund einer weiteren Umstellung im Spielsystem - immer mehr die Oberhand und gewannen knapp mit 25:19! Im vierten Satz ließen sich die Umhauser Mädchen mit dem frenetischen Publikum im Rücken nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Sie besannen sich nämlich ihrer Stärken, überzeugten mit druckvollen Angaben, knallharten Schmetterschlägen und einem unberechenbaren, variantenreichen Spiel! Somit konnten sie die Führung ständig ausbauen und verwerteten nach knapp zwei Stunden Spielzeit ihren ersten Matchball zum viel umjubelten 25:15-Satzgewinn und zum 16. Tiroler Landesmeistertitel.
Auf jeden Fall sind wir überzeugt, dass wir schöne Tage in Bleiberg erleben werden, sind gespannt auf die Mannschaften aus den anderen Bundesländern und freuen uns darauf, viele bekannte Gesichter wieder zu sehen und neue Freunde bzw. Freundinnen kennenzulernen!